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„After Eight“: Very british in der frisch restaurierten Festhalle

Am Mittwochabend (1. Mai 2002) hat unser Sinfonisches Blasorchester unter der Leitung von Landesmusikdirektor Bernd Gaudera sein Jahreskonzert „After Eight“ im Großen Saal der frisch restaurierten Jugendstil-Festhalle gespielt. Durch den Abend führte Prof. Peter Leiner.

Die Reise ging nach England, wo die sinfonische Blasmusik eine lange Tradition hat. Auf dem Programm standen zwei Originalwerke großer englischer Komponisten, die Suite in Es von Gustav Holst und die Folk Song Suite von Ralph Vaughan Williams, dazu „Nimrod“ aus den Enigma-Variationen und „Pomp and Circumstance“ Nr. 4 von Edward Elgar sowie „To a new Dawn“ von Philip Sparke.

Eröffnet haben wir mit einer Uraufführung: Der junge Landauer Komponist Tim Sprenger hat zur Wiedereröffnung der Festhalle eigens „Festfanfare und Thema“ geschrieben. Außerdem erklang die „Landaviana“ des Mainzer Komponisten Gerhard Fischer-Münster, der in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feiert.

Zum Schluss wurde es populär – mit der Musik der Beatles, „Jesus Christ Superstar“ von Andrew Lloyd Webber und zum Finale natürlich mit James Bond 007. Für uns war „After Eight“ ein großer Erfolg, und das trotz einer besonderen Lage: Weil unser Probelokal gerade umgebaut wird, haben wir dafür im Gymnasium und an der Universität geprobt. Herzlichen Dank an alle, die gekommen sind!

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